Trainingspläne:

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EKG Überwachung:

Vorhofflimmern ist eine Form von Herzrhythmusstörung



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IMPRESSIONEN von der Marathon - Reise 2015 :
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Laufen zu Musik
Die Stimmung macht die Geschwindigkeit
Wer schnell vorankommen will, sollte lieber Pop als Reggae hören: Selbst wenn der Takt zweier Songs gleich ist, beeinflussen sie das Lauftempo ganz unterschiedlich. Melodie und Stimmung der Musik beeinflussen die Geschwindigkeit des Hörers.
Laufen Menschen zu Musik, passen sie ihre Geschwindigkeit an das Lied an, das sie hören. Doch nicht nur Takt und Tempo des Liedes bestimmen die Geschwindigkeit des Joggers. Auch Melodie, Musikstil und die durch die Komposition transportierte Stimmung spielen eine entscheidende Rolle. Denn selbst wenn Lieder in Takt und Tempo identisch sind, beeinflussen sie das Lauftempo auf unterschiedliche Weise – je nachdem, welcher Musikrichtung sie entstammen. Das
berichten Forscher im Fachmagazin "Plos One".
Das Team um den Musiker und Psychologen Marc Leman von der Universität Gent in Belgien konnte zumindest fürs Gehen zeigen: Auch bei gleichbleibendem Takt kommen Menschen zu verschiedenen Liedern unterschiedlich schnell voran. Pop- und Techno-Klänge etwa erhöhen die Gehgeschwindigkeit, Jazz- oder Reggae-Lieder dagegen verlangsamen sie. Geht man im Takt, macht man zwar zu jedem der Lieder gleich viele Schritte. Doch der musikalische Stil beeinflusst die Schrittlänge. "Selbst wenn das Tempo der Lieder gleich ist, vergrößern oder verkleinern Läufer ihre Schritte, abhängig von der Musikrichtung", erklärt Leman.
Kleinere Schritte zu komplexer Melodie
Für seine Untersuchung ließ das Team 18 Probanden in einer Sporthalle im Kreis gehen, während sie eine von drei Musiklisten hörten. Jede der Listen enthielt Ausschnitte aus 52 Liedern. Alle Songs hatten das gleiche Tempo und einen Viervierteltakt. Jeder Liedschnipsel wurde 30 Sekunden lang gespielt, danach folgte ein neuer nach dem Zufallsprinzip. Ein Sensor übermittelte währenddessen die Laufdaten.
Als persönliche Durchschnittsgeschwindigkeit setzten die Forscher die Geschwindigkeit an, die die Probanden zum Takt eines Metronoms an den Tag legten. Diese Metronomsequenzen wurden regelmäßig zwischen der Musik als Taktgeber gespielt. Für die Lieder, bei denen die Läufer die größten Schritte gemacht hatten, lag die Laufgeschwindigkeit im Schnitt sieben Prozent über diesem Durchschnittswert.
Nach dem Experiment sollten die Probanden die Musik, die sie gehört hatten mit Hilfe von Adjektiven bewerten: schlecht oder gut, aggressiv oder zart, bekannt oder unbekannt. Am schnellsten liefen die Testpersonen zu Musik, die Bewertungen wie aggressiv, laut oder schnell erhalten hatte. Klanglich komplexe Musik wurde häufig als zart, sanft oder fließend beschrieben. Zu solchen Ausschnitten machten die Probanden eher kleine Schritte und deshalb weniger Strecke.
Der persönliche Musikgeschmack oder ob das Lied bekannt war, spiele dagegen kaum eine Rolle dabei, ob jemand von einem Lied angetrieben wird oder eher trödelt, schreibt das Team.
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Berlin 2012 Marathon:



Boston Marathon:



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50 km Marathon Mnisek




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3 Stunden Trainingslauf:

29 km

BPM AVG
109
BPM MAX
133
Skalierung Y Achse oberer Wert: Puls 128 bei 29 Km
Heartrate 3h


BOSTON QUALIFYING:


Krank auf der Strecke
Von SPIEGEL-WISSEN-Autor Jörg Blech

Exzessives Ausdauertraining fügt dem Herzen schwere Schäden zu und kann lebensgefährlich sein.
An einem Märztag lief Micah True in die Berge von New Mexico. Es sollte mit 20 Kilometern eine gemütliche Runde werden für den Mann, der es in den Vereinigten Staaten als Ultramarathonläufer zu Ruhm gebracht hatte. Jede Woche absolvierte Micah True 270 Kilometer, gern zeigte der 58-Jährige seinen nackten Oberkörper, an dem kein Gramm Fett zu sehen war.
Doch an diesem Tag war die Anstrengung zu viel für Micah True. Es dauerte vier Tage, bis Helfer seinen Körper entdeckten, mit den Füßen in einem Bach. Sein
Herz hatte aufgehört zu schlagen. Wie eine Autopsie ergab, war es vergrößert und offenbar voller Narben.
Micah True war im Frühjahr 2012 nicht der einzige prominente Sportler, der den
plötzlichen Herztod starb. Der italienische Fußballprofi Piermario Morosini, 25, sackte mitten in einem Ligaspiel danieder. Der norwegische Schwimmweltmeister Alexander Dale Oen, 26, verschied im Höhentrainingslager in Arizona unter der Dusche.
Die tragischen Abgänge fallen in eine Zeit, in der Ärzte neue Erkenntnisse gewinnen, warum
extremer Ausdauersport dem Herzen manchmal schadet. Demnach kann exzessiver Sport die Architektur der Blutpumpe auf bisher ungekannte Weise dauerhaft verändern.
Leicht verwundbar
Bis vor kurzem noch hatten Mediziner tragische Trainingstode eher auf schon bestehende Herzprobleme zurückgeführt: Zum einen ist die Blutpumpe besonders leicht durch Anstrengung verwundbar, wenn sie bereits durch Viren oder Bakterien entzündet ist. Zum anderen führen angeborene Fehler dazu, dass das Herz bei Belastung den Dienst versagt. Bei bestimmten Erkrankungen etwa ist die Muskulatur der linken Herzkammer von Geburt an auffällig verdickt. Oder die Herzkranzarterien sind falsch angelegt.
Bekannt war, drittens, auch, dass regelmäßige Ertüchtigung das Herz größer werden lässt. Dieses Phänomen, mitunter Athletenherz genannt, ist in den meisten Fällen jedoch eine normale Reaktion des Körpers und besitzt an und für sich keinen Krankheitswert.
Anders kann es allerdings aussehen, wenn Menschen entfesselt Sport treiben. Dann kann das Herz mit 500 Gramm ein kritisches Gewicht erreichen. Ärzte sprechen vom bedrohlichen Rinderherz ("Cor bovinum"). Es wird anfällig, weil die Herzkranzgefäße zu klein sind, um seine große Masse noch ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen.
Doch nicht nur die Größe, sondern auch die Architektur des Herzens verändere
sich manchmal durch extremen Ausdauersport, warnen der Arzt James O'Keefe und seine Kollegen im Fachblatt "Mayo Clinic Proceedings" in der Ausgabe vom Juni 2012. Dort präsentieren sie neue Hinweise auf dauerhafte Schäden.
In einer Studie wurden die Herzen von 40 Menschen, die an Marathonläufen, Triathlonwettkämpfen und Fahrradrennen durch die Berge teilgenommen hatten, per Kernspin untersucht. Fünf von ihnen hatten auffällige Narben in der rechten Herzkammer.
Freie Radikale entstehen
Zumindest bei einigen Extremsportlern werden der Vorhof sowie die Kammer der rechten Herzseite demnach dauerhaft überdehnt. Die Mediziner um O'Keefe vermuten: Durch die ungewöhnliche Belastung wird die Blutpumpe übermäßig gestresst. Sogenannte freie Radikale entstehen, welche die eigenen Zellen schädigen.
Das wiederum könnte das Immunsystem auf den Plan rufen. Zellen des Immunsystems geben verstärkt Botenstoffe ab, die das Wachstum bestimmter Vorläuferzellen anregen. Diese verwandeln sich in Bindegewebszellen. Das Herz vernarbt - und kann deshalb leichter als sonst aus dem Takt geraten und ganz stehen bleiben.
"Diese Anomalitäten haben oft keine Symptome und entstehen vermutlich im Verlauf vieler Jahre", schreiben die Ärzte in den "Mayo Clinic Proceedings". "Sie könnten anfällig machen für Herzrhythmusstörungen."
Allerdings droht diese Gefahr offenbar nur Menschen, die jeden Tag viele Stunden trainieren. Mit ihrem Pensum liegen sie fünf- bis zehnmal über dem, was Ärzte empfehlen: Wer an mindestens fünf Tagen der Woche etwa jeweils eine halbe Stunde joggt, der verlängert sein Leben statistisch gesehen um sieben Jahre. (Menschen, die erst wieder mit dem Sport anfangen wollen, sollten sich ärztlich untersuchen und beraten lassen, ehe sie loslegen.)
Am abträglichsten für die Herzgesundheit ist es, sich gar nicht zu rühren. Auf der Couch lebt es sich eindeutig gefährlicher als auf dem Trainingsplatz. Der plötzliche Herztod rafft in Deutschland jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen dahin, aber nur einige hundert trifft es beim Sport.



Ich plane den Marathon in ca.3:55 h zu laufen, ich trainiere im Moment 3 x die Woche: 15 Km, 20 Km und ein Lauf 30 Km mit 5,2 Schnitt für 15Km in der 2.Hälfte.
Dabei bleibt der Pulse unter 125 im anaeroben Bereich.
Das sollte reichen.
Für den Madrid Marathon war das Training ähnlich.
Madrid Rock'n Roll Marathon 2012

Meine Zeit:
Brutto 4:09:20
Netto 4:02:41
Geschwindigkeit 5:45 min/Km
der Schwierigkeitsgrad zum Berlin Marathon lag etwa 5-10 Minuten höher.

Guenther, Norbert am Ziel in Madrid:
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absolvierte Marathon Events:
2012,2013,2014
39. BMW BERLIN-MARATHON ::: SCC | EVENTS

The ING New York City Marathon
2013,2014
Boston Marathon

Meine Berlin Marathon-Zeiten :


AK Vergleich in den USA
3:20h relativ

NewCity

AK
3:21h relativ
SF Marathon

Das würde dann im Verhältnis zu der AK M35 übereinstimmen.